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IGR


Seit drei Jahren quillt unter Staufen der Boden. Er drückt das historische Zentrum nach oben und droht die Häuser zu zerstören. Technische Hilfe ist angelaufen – doch wie geht es weiter?

Die Interessengemeinschaft der Riss-Geschädigten bündelt und vertritt die Anliegen betroffener Eigentümer. Sie ist Gesprächs- und Verhandlungspartner aller Institutionen, die an der Schadensbewältigung beteiligt sind.

Die IGR ist vertreten im monatlich tagenden Arbeitskreis Hebungsrisse und im Vorstand der Stiftung zur Erhaltung der historischen Altstadt Staufen.

Die IGR hat mit der Stadt Staufen die Vereinbarung über den Verzicht auf die Einrede der Verjährung geschlossen.

Die IGR hat als Vertragspartner der Stadt Staufen die Schlichtungsordnung für Sofortmaßnahmen geschlossen. Sie war bei der Entwicklung der Schlichtungsordnung maßgeblich beteiligt.




Die Verhandlungen über das Schlichtungsverfahren zur Schadensregulierung für die Zeit nach Abschluss der Geländeveränderungen sind zu einem erfolgreichen Ende gekommen.

Bei ihrem letzten Treffen am 15. Dezember 2011 verständigten sich Bürgermeister Michael Benitz, Jochen Teigeler (Vorsitzender Schlichtungsstelle für Sofortmaßnahmen), Dr. Wilfried Kollnig (Moderator Runder Tisch), Martina Schlatter (Bauamt), sowie Csaba-Peter Gaspar und Clemens Oberle (beide IGR) auf einen Entwurf, der nun der IGR und dem Gemeinderat vorliegt.

Nach Beratung durch die Gesellschafterversammlung der IGR und den Gemeinderat im Januar/Februar 2012 geht der Entwurf zur Freigabe an die Landesregierung Baden-Württemberg.


Entwurf der Schlichtungsordnung zur Vorlage an IGR und an Gemeinderat Stand: 15.12.2011 (PDF).

Wir halten Staufen zusammen



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